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Otto Ulrich
Der Schutz der elektronischen Privatsphäre des Netzbürgers ist nicht gesichert.
Privatheit - Errungenschaft der "bürgerlichen Revolution" des 19. Jahrhunderts droht unter die Räder der "digitalen Revolution"
im 21. Jahrhundert zu kommen.
| "Während die nationalstaatlich
gebundene Gesellschaft
zum sozialen Problem wird,
eröffnet der Horizont der Weltzivilisation
eine neue Epoche der Kultur."
Rüdiger Altmann |
"Private
Kontodaten frei lesbar."
"Patientendaten
im Internet offen für Alle."
"Digitales
Vorstrafenregister zum freien Herunterladen."
Folgt dem
Verfall der Öffentlichkeit in zerstreute, untereinander
konkurrierende und koalierende (Netz-)Öffentlichkeiten nun,
unter den neuartigen Wechselwirkungen von Internet und Privatsphäre,
das Ende der Privatheit? Ist dies die sich anbahnende, von einigen
längst erkannte Konsequenz der Überwachung und der
Kontrolle im Informationszeitalter?
"Private
Informationen können - gegen den Willen und ohne das Wissen
ihrer Besitzer in einem einzigen Augenblick für die ganze
Welt erreichbar gemacht werden", so vor kurzem der erschrockene
Bill Clinton. Es scheint neue Profession zu geben, was aber viele
immer noch für Science Fiction halten: Moderne Datenhaie sind
längst darauf spezialisiert mit leicht über das "Web"
zusammen zu raubenden personenbezogenen Bürgerdaten
facettenreiche virtuelle Netzbiographien zu erstellen der
gläserne Verbraucher, mehr, der gläserne Bürger
ist für diese Datenschürfer längst zur machbaren
Realität geworden.
Der Bürger,
weiterhin auf der Flucht vor der verfallenden und sich zerstreuenden
Öffentlichkeit in den Rückzugsbereich des Privaten, wird er
dort nun doch wieder aufgeschreckt? Offensichtlich, egal, ob er "drin
ist", im Internet, oder nicht, neuerdings muss er stets damit
rechnen, wie Sandra Bullock im Thriller "Das Netz" in eben
diesem gefangen und seiner eigenen Identität beraubt zu werden.
Was
geschieht mit gesammelten privaten Informationen?
Eine
widersprüchliche Ratlosigkeit liegt über der neuen Szene,
die überformt und bestimmt wird durch den multimedial verteilten
Widerhall: Die Zukunft liegt im Internet!
Das diese
Zukunft vorerst digital geteilt sein wird ist in der Politik auf der
Ebene des jüngsten Weltwirtschaftsgipfel angekommen und soll
so ist anzunehmen durch gerätetechnische Aufrüstung
der "information-poor" abgebaut werden, was die global
operierenden Hersteller von IT-Produkten freuen wird.
Auf dieser
hohen Ebene ist aber offenbar als Handlungsaufforderung noch nicht
angekommen wie es dem Bürger ergeht, der noch "nicht drin
ist", aber doch, unwissend, zum passiven Datenlieferanten wird.
Er muss leider, tägliche Meldungen, die nicht unter den
Teppich zu kehren sind, stehen als Indizien - damit rechnen, das
jene, denen er seine personenbezogenen Daten anvertraut hat - es kann
die Krankenkasse, die Sparkasse, das Autohaus, das Kaufhaus, die
Arztpraxis, der Rechtsanwalt, die Firma, die Telefongesellschaft sein
- in vielen, in viel zu vielen, ach was, in der Mehrheit der Fälle
(wie aktuelle IT-Sicherheitsenqueten zeigen) offenbar nichts, zu
wenig oder unangemessen tun, um überhaupt in die Lage zu kommen,
die ihnen anvertrauten personenbezogenen Daten, und damit ihre
vernetzten Computer, vor dem Ausspionieren aus dem Internet zu
schützen.
Andererseits
der Netzbürger, wenn er als Surfer auftritt: Er gibt, auch
unwissend gehalten, bei jedem Klick auf einer Site zwangsweise jede
Menge Informationen über sich preis, die von speziellen
Suchmaschinen "eingefangen" werden, um in Servern
protokolliert und mittels spezieller Auswertungsprogramme geordnet zu
werden. Produkte aus dieser Verknüpfungen unterschiedlicher
Informationen etwa Namen, Alter, Wohnort, Schulbildung,
Zeugnisnoten, Kontostand, Krankengeschichte, Vorstrafen, Vorlieben
und Konsumpräferenzen führen zu den heißbegehrten
Nutzer- und Verhaltensprofilen und diese effektivieren nachweisbar
direkt das "Beziehungsmarketing". Nicht auszuschließen,
das diese intimen Netzbiographien auf dem Tisch des Personalchefs
landen oder als virtuelles Identitätsdossier der organisierten
Kriminalität angedient wird.
Wer weiß,
in wie vielen Dossiers etwas über seine Privatheit steckt?
"... die
Angriffe auf die Privatsphäre kommen von allen Seiten", so
der Landesdatenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, Helmut
Bäumler, der es wissen muss.
Und dabei
herrscht das Immanenzprinzip: Jeder Klick wird zum Faktum, die
logische Anordnung dieser Klicks zur Tatsache, diese wird zum System:
automatisch arbeitende Suchmaschinen sorgen dafür, dass jeder
Internet-Auftritt eines "Users" real, elektronisch
greifbar, sprich nach verwertbaren Mustern abgetastet wird. Alles
scheint "im Netz" zunächst potentiell wichtig, weil
es, psychologischen Hypothesen folgend, vielleicht noch unbekannte,
aus der Initimität der Information ableitbare Verhaltenselemente
erschließt, geeignet zur weiteren Vervollkommnung ohnehin
irgendwo schon angelegter oder potentiell anlegbarer individueller
Netzprofile.
Das Recht auf
informationelle Selbstbestimmung - im Gefolge des Volkszählungsurteil
1983 vom Verfassungsgericht formuliert ist nie von der Politik
als zu gestaltendes gesellschaftliches Ordnungsprinzip verstanden
worden. Heute unter den neuen Herrschaftsverhältnissen des
Internet, liefert dieser Richterspruch noch weniger Chancen als
Bastion und Bezugspunkt des privaten Bürgerschutzes im Netz zu
dienen. Das Bundesdatenschutzgesetz, aus anderen Zeiten stammend,
jener Epoche, als es allein darum ging den Staat, den "großen
Bruder", mit seinen Riesenrechnern unter Kontrolle zu halten,
ist mit seinen rein verfahrensrechtlichen Durchsetzungsstrategien
überholt, stumpf, um die e-Privatsphäre zu schützen.
Was schon in
Vor-Internetzeiten galt ist in den neuen Zeiten von Heute, unter den
qualitativ anderen Bedingungen einer global vernetzten,
miniaturisierten und weitgestreut in privater Verfügung
befindlichen Rechnerarchitekturen erst recht nicht realisierbar.
Weiterhin
wird der Bürger nicht wissen,
welche
Informationen über ihn gespeichert sind,
wo diese
Informationen gespeichert sind,
ob diese
Informationen richtig oder falsch sind,
wer
Zugang zu diesen Informationen hat,
wer mit
diesen Informationen über ihn was macht,
ob und
wieweit seine elektronisch verschickten Informationen nicht
unterwegs im Internet manipuliert oder kopiert werden,
ob den
elektronischen Dienstleistungen vertraut werden kann, denn kein
Dienstleister muss seine Systeme auf Sicherheit prüfen lassen.
Und wer weiß
schon, in wie vielen elektronischen Dossiers etwas von seiner
individuellen, irgendwann mal auch digital erfassbar gewordenen
Privatheit etwa über seine Schulden, seine Krankheiten,
seine Vorstrafen, seine besonderen Neigungen versteckt ist?
Weniger als
25? Rund 100? Von wegen: Weit über 100!
Eine
Untersuchung des Verbraucherverbandes der Niederlande aus dem Jahre
1998 registriert durchschnittlich 900 Dossiers, in denen
personenbezogene Daten des einzelnen Bürgers gesammelt werden
selbstverständlich ohne dessen Wissen, ohne Ahnung davon, was
dort mit welcher Richtigkeit gespeichert ist und was von wem mit
diesen Daten getrieben wird. Und alles mit rasant steigender Tendenz,
wie vermutet wird.
Dazu passt
was die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV)
herausgefunden hat, um Antwort auf die Frage nach den unbemerkten
"Datenspuren beim Internet-Einkauf" zu bekommen: Dabei geht
es nicht nur, was eigentlich normal ist, um den Namen und die
Anschrift des Kunden. Es geht mitunter auch um das Geburtstagsdatum,
aber auch - sicherlich extrem um die bisherige
Krankheitsgeschichte, um eingenommene Medikamente, um die
Kreditkartennummer, die Bankverbindung, den genutzten Computertyp, um
Angaben zur Nationalität wie zur Aufenthaltszeit in Deutschland.
Offenbar
liegen neuerdings wieder die Grenzen der Zivilisation nur einen
Mausklick nebenan.
70 Prozent
der Anbieter von elektronischen Dienstleistungen in Deutschland
lassen nichts darüber verlauten, was sie mit den gesammelten
privaten Daten eigentlich machen.
VI.
Tatsache ist,
alles was gegenwärtig rundherum als "innovativer Aufbruch"
in Szene gesetzt wird, ist immer noch Anfang: aus Sicht des nicht
vorhandenen Datenschutzes im Netz müssen deshalb die täglichen
good news - über weitere Anstiege der Internet-User und
der anschwellenden Höhen neu eingestellter Websites - als bad
news verstanden werden: je intensiver und rascher den Schalmeien
ins Internet gefolgt wird, desto eindeutiger schwinden die Chancen
zusammen mit den Akteuren des Neuen Marktes und den Betreibern der
neuen multimedialen Attraktivitäten auch den Schutz der
sich global ausbreitenden e- Privatsphäre auf eine sichere, also
nicht-überwachbare, nicht-ausspähbare Basis zu stellen.
Ein
Wesenskern der bürgerlichen Demokratie, der Sinn der Privatheit
als Kernsubstanz unserer Gesellschaft, lässt sich aus der
Perspektiven täglich neuer, verheerender Siege nicht nach
Digitalien verlängern. Eine bürgerliche Netzöffentlichkeit
ist nicht erkennbar.
Für das
Bürgertum im 19. Jahrhundert war es schick, sich in kognito
in die Öffentlichkeit zu wagen, um sich, so geschützt,
vor Einblicken in die Intimität seiner Privatsphäre zu
schützen. Noch aber sind die Chancen nicht geöffnet, dass
es unter den unzivilisierten Bedingungen im "Web" möglich,
weil es zwingend geboten ist für den, der im Besitz
seiner Identität bleiben will - sich nur noch anonym oder unter
einem Pseudonym ins immer entschlossener überwachte und
kontrollierte "Netz" zu wagen. Im großen Plan zur
digitalen Neueroberung der Welt ist versäumt worden, darauf
aufmerksam zu machen, dass Anonymität nicht mehr länger ein
moralisches Übel der bürgerlichen Gesellschaft zu sein
braucht.
"Wozu
Kondome? Ich schütze mich mit Krypthographie!"
Dieses
Graffiti, gerade gefunden, schrill wie schief, weist aber, weil um
die Ecke gedacht, neben der Richtung genau auf den Punkt, um den es
geht: Datenschutz gehört mitten hinein ins Leben, geht
wie Gesundheitsvorsorge jeden an, hat, wie das Leben so ist,
eben auch sexy und softy und saftig zu sein. Lebendiger Datenschutz
muss über die staubtrockenen Zugriffe der Juristen und
Informatiker hinaus gesehen werden. Und genau hier liegt der Stoff
zur neuen Geschichte, die die Politik der Welt jetzt zu erzählen
hätte.
Erzähle
aber niemand, der Nationalstaat habe in der Ära der
Globalisierung keine Chance, hier aktiv zu werden! Diese langweilige
Schwarz-Weiß-Dialektik sie desillusioniert und lähmt
sie verstellt den Blick darauf, dass doch an einem bestimmten
Ort sagen wir in Japan sehr viel zur Versöhnung
zwischen dem ungesteuerten Aufbruch in die Internet-Zukunft und der
nach ganz anderen Maßstäben konstituierten demokratischen
Bürgergesellschaft getan werden kann.
Das Thema
Datenschutz hat in Japan einen hohen Stellenwert. Nach einer im
Auftrag des Ministeriums für Post und Telekommunikation im
August 1999 durchgeführten Umfrage unter 968 japanischen
Verbrauchern sind fast 70 Prozent an Datenschutz interessiert. 92
Prozent der befragten haben das Gefühl, dass persönliche
Informationen von ihnen unbemerkt verwendet werden. Als besonders
sensibel gelten Daten über die finanzielle Situation, wie
Einkommen, Vermögen und Verschuldung. Besondere Schutz wird
ferner für Telefon- und Adressdaten gewünscht. Allein im
Jahre 1999 waren 66 Fälle von Datenschutzverletzungen in den
schlagzeilen der Medien zu finden. Als Auslöser für diese
Entwicklung kann vor allem die Diskussion um die Änderung des
Einwohnermeldegesetzes im Jahre 1998 sehen werden, aber, nicht
zuletzt, hat wohl auch die rasante Entwicklung der Informations- und
Kommunikationstechnik dazu beigetragen, dass sich die Ängste der
Japaner vor Datenmissbrauch in der Öffentlichkeit verstärkt
haben. "Datenschutz gilt in Japan als zu lösendes
Schlüsselproblem für den Erfolg des e-Commerce", so
Alexander Roßnagel in der Augustausgabe des Fachblattes:
Datenschutz und Datensicherheit.
Politik
attraktiv, Demokratie lebendig halten
Datenschutz,
aktiv ins Leben hinüber zu führen, wohin er gehört,
zum Bürger, um diesen darüber aufzuklären, wie hohl
und unwirklich sein Recht auf Privatheit im "Netz" ist
nicht zuletzt olitische Bringschuld wie demokratischer Auftrag.
Hier demokratiefördernde Gegengewichte zu schaffen - das wäre
Kern wie Auftrag einer Kunst des guten Regieren, und dazu könnten
gehören:
eine
Bundesstiftung Datenschutztest hat als unabhängige
Einrichtung verpflichtend darüber zu wachen, das
Dateneinsparungstechniken etwa zur Anonymisierung und
Pseudonymisierung von privaten Daten überall dort zur
Anwendung kommen, wo personenbezogene Daten anfallen,
Die
Entwicklung einer Datenschutzdidaktik zu fördern,
geeignet, den Gedanken des Selbstschutzes im Internet eine breite,
pädagogisch angeleitete Grundlage zu geben,
Durch
Schaffung von vertrauenswürdigen international abgestimmten
Gütesiegeln, Datenschutzaudits und anderen
marktwirtschaftlichen Anreizen die Integration des Datenschutzes in
Businessstrategien zu erleichtern,
Die
Offenlegung von Algorithmen hat verpflichtend für alle
öffentlichen und privaten Institutionen zu gelten, denen
personenbezogene Daten anvertraut werden.
Die
Versöhnung zwischen dem ungesteuerten Aufbruch in die
Internet-Zukunft und der nach ganz anderen Maßstäben
konstituierten demokratischen Bürgergesellschaft hat noch nicht
einmal begonnen. Und hier liegt das große Thema eines
Paradigmenwechsels hin zu einem weltdemokratischen
Gesellschaftsvertrag.
Das
demokratische Potenzial einer wachen Bürger- oder
Zivilgesellschaft in die Defensive, in die aufgezwungene Passivität
diskurslos übergestülpter Sachzwänge zu drängen,
zerstört die demokratische Legitimation des Weges. Gar zu
glauben, dass die neuen Online-Märkte alles besser können
und Freiheit schaffen, verhöhnt die bisherige Geschichte der
demokratischen Entwicklung und reduziert Politik zu dem, was heute
läuft: ausschließlich die breite Anpassung
gesellschaftlicher Strukturen und Köpfe an den laufenden
technologischen Determinismus einschließlich der Herstellung
einer breiten Akzeptanz dieser Trends zu betreiben.
Aus der
Umkehrung dieser überall erkennbaren Prinzipien entsteht das
Design einer Politik für das 21. Jahrhundert. Die kulturelle
Beherrschbarkeit der wilden digitalen Revolution von heute sollte
dabei zum Maßstab politischen Handelns werden. Denn noch wäre
zu beweisen, das die heutigen politischen Akteure es verstehen, ihre
Politik balanciert "fahren" zu können was eben
die noch einzulösende hohe Kunst des guten Regieren-könnens
im Zeitalter des Internet ausmachen wird: Politik substantiell und
eben nicht nur akklamatorisch zu erneuern, um sie auf neuartigem
digitalen Untergrund zukunftsfähig zu machen, könnte ein
Schritt sein, geeignet, einst als gleichberechtigter Partner von
zivilgesellschaftlich bewegten Befindlichkeiten anerkannt zu werden.
Dazu gehört
wohl, soll Politik nicht länger nur gemäß der
Fliehkräfte kommerzialisierter globaler Interessen betreiben
werden, dass sie es schafft, ihre Rolle neu, simultan gemäß
der Neuigkeiten der virtuellen Herausforderungen wie der gewachsenen
bürgergesellschaftlichen Erfordernisse, zu formulieren. Hier
ausbalancierende strukturelle Akzente etwa im Sinne der obigen
Bausteine zu setzen, wäre schon etwas, sicherlich geeignet, die
Geschwindigkeit der im Moment noch mitforcierten Verstärkung von
demokratiezersetzenden Trends zu korrigieren.
Gutes
Regieren hat zu beweisen, dass die Kunst gelingt, demokratische
Bedürfnissen des wohl auch weiterhin lokal verwurzelt bleibenden
Bürgers mit seinen neuen Reiseinteressen hin zum virtuellen
Weltbürgertum - im Lichte des "Horizontes der
Weltzivilisation als neuer Epoche der Kultur" (Rüdiger
Altmann) auszugleichen. Dies könnte verhindern, das
einst, wenn die Historiker bei heutigen Versäumnissen angekommen
sind, sie nicht in einer Fußnote schreiben müssen, dass
leider im Gefolge der digitalen Revolution am Ende des 20.
Jahrhunderts, eine zentrale Errungenschaft der bürgerlichen
Revolution des 19. Jahrhunderts, die Privatheit, auf der Strecke
geblieben ist.
Der Autor ist Kuratoriumsmitglied der
"Europäischen Akademie zur Erforschung der
technisch-wissenschaftlichen Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler"
und dort Vorsitzender einer europäischen interdisziplinären
Projektgruppe zum Thema: Kulturelle Beherrschbarkeit und moralische
Verantwortbarkeit digitaler Signaturen. Von ihm stammt der Roman "Der
Staatsbesuch. Oktaven einer neuen Politik. Bonn 1998
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