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Die UNESCO,
UNiteds Nations Educational; Scientific
and Cultural Organisation hat zur Zeit 186 Mitgliedstaaten.
Im Communication, Information and Informatics
Sector (CII - Webworld)
existiert seit 1997 ein Programm Infoethics,
welches sowohl 1997 als auch 1998 Thema eine Konferenz (jeweils
in Monte Carlo) war.
UNESCO-Regionalkonferenz
"Informationsinteressen - Informationskulturen" vom
27. bis 29. Juni 2002 im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz, die im Vorfeld
des UNO-Weltgipfels zur Informationsgesellschaft die europäischen
Perspektiven fuer die Informationsgesellschaft beleuchtet.
Auf der zweiten Konferenz, vom 1 - 3. Oktober 1998 wurde ein Statement
zur Informationsethik verabschiedet, welches auch Ausgangspunkt
für die Gründung von NETHICS e.V. war.
Das UNESCO Observatory
on the Information Society gibt einen Überblick über Themen
zwischen der UNESCO und der Informationsgesellschaft und damit auch
der Informationsethik.
Die UNESCO organisiert die laufende Arbeit entsprechend einer mittelfristigen
Programmatik, die auf den Generalversammlungen diskutiert und verabschiedet
wird. Das jetzige Medium-Term-Programm läuft bis zum Jahr 2001.
Auf der Generalversammlung im November 1998 wird das darin enthaltene
Zweijahresprogramm 00/01 verabschiedet. Der Entwurf (30 C/5) kann
hier
eingesehen werden. Für NETHICS ist vor allem Programmteil IV "Towards
a communication and information society for all" einschlägig.
Seit 1994 gibt ein Internationales Netzwerk von UNESCO Chairs in
Communication (ORBICOM),
welche derzeit aus 22 Chairs und ca. 200 assozierten Mitgliedern
besteht. Ziel von ORBICOM ist, ganz allgemein, die Förderung
von Kommunikation in der Welt, um - im Sinne der UNESCO - die Bereiche
Ausbildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation/Medien zu befördern.
Der deutsche Chair of Communication ist Rainer
Kuhlen. Ein Bericht zur ORBICOM-Konferenz (4/99) in Montreal
kann hier
eingesehen werden
Die Deutsche UNESCO Kommission (DUK)
besteht seit 1950 und hat ca. 90 Mitgliedern.
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