Menschenrechte
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- Einleitung
- Informationsethischer Kontext
- Kernfragen
- Derzeitige Entwicklungen
- Experten des Themengebietes
- Spezifische Quellen
1. Einleitung
Menschenrechte, welchen universalen Anspruch sie auch geltend machen, müssen aus dem Kontext ihrer Entstehung, aber vor allem aus dem Zusammenhang ihrer aktuellen Umsetzung interpretiert werden, hier im Kontext der Entwicklung der Informationsgesellschaft. Unter Quellen -> Völkerrechtsverbindliche Texte werden die zentralen Menschenrechtstexte, vor allem mit Bezug zur Informationsethik, zusammen gestellt. Auch Menschenrechte gelten zwar universal, aber nicht absolut, sondern unterliegen Einschränkungen, vor allem wegen Kollisionen mit anderen Menschenrechten. Verbindliche Tests zur Einschränkung von Menschenrechten existieren nicht. Die ursprüngliche Abhängigkeit des Menschenrechtsverständnisses von westlichen Kulturen hat die globale Akzeptanz zwar nicht behindert und den globalen Anspruch nicht relativiert, aber durchaus regionale Besonderheiten innovativen Charakters entstehen lassen, z.B. in Vereinbarungen in Afrika zu freedom of expression.
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2. Informationsethischer Kontext
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3. Kernfragen
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4. Derzeitige Entwicklungen
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5. Experten des Themengebietes
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6. Spezifische Quellen
(Referenzen verweisen auf die Unterabschnitte des Volltextes – Buch erscheint 9/2004 in der Reihe UTB)
Menschenrechte, welchen universalen Anspruch sie auch geltend machen, müssen aus dem Kontext ihrer Entstehung, aber vor allem aus dem Zusammenhang ihrer aktuellen Umsetzung interpretiert werden, hier im Kontext der Entwicklung der Informationsgesellschaft. In Abschnitt 3.1 werden die zentralen Menschenrechtstexte, vor allem mit Bezug zur Informationsethik, zusammen gestellt. Auch Menschenrechte gelten zwar universal, aber nicht absolut, sondern unterliegen Einschränkungen, vor allem wegen Kollisionen mit anderen Menschenrechten (Abschnitt 3.2). Verbindliche Tests zur Einschränkung von Menschenrechten existieren nicht. Der ethische Anspruch der großen Texte wird in Abschnitt 3.3 behandelt, wobei die ursprüngliche Abhängigkeit des Menschenrechtsverständnisses von westlichen Kulturen die globale Akzeptanz zwar nicht behindert und den globalen Anspruch nicht relativiert hat, aber durchaus regionale Besonderheiten innovativen Charakters hat entstehen lassen, z.B. in Vereinbarungen in Afrika zu freedom of expression. Auf den Zusammenhang zwischen Menschenrechtskultur und durch IKT-Entwicklungen bestimmten Informationsgesellschaften, auch im Kontext von WSIS, geht Abschnitt 3.4 ein. Abschnitt 3.4 problematisiert, inwieweit es in der informationsethischen Zielvorstellung liegt, dass individuelles Menschenrecht auf Meinungsfreiheit (freedom of expression) mit dem heute eher institutionell und überwiegend in kommerzieller Absicht beanspruchten Recht der Pressefreiheit zusammen zu bringen ist.
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